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Aus den Sanden des Rheins ausgewaschen: Rein mechanisch-physikalisch werden hauchdünne stecknadelgroße „Flitter“ gewonnen. Der Goldgehalt beträgt 940/000, dazu kommen 59/000 Anteile Silber. Ohne menschliches Zutun. Etwa 280.000 dieser Flitter ergeben ein Gramm.

Beim Schmelzprozess formen sich daraus willkürlich „freie Formen“: Nuggets und Flakes.

Ich kombiniere sie mit Brillanten und Farbedelsteinen, gestalte damit Anhänger, Ringe, Ohrschmuck und Manschettenknöpfe. Sie sind herzlich willkommen die Unikate der Natur zu bestaunen. Ich freue mich über Ihr Interesse!


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